Play Gender

How many sexes are there?   Three. The male, the female and the in - sects! (Billy Tipton)   Nicht nur für Grrrls! Mit Play Gender wollen wir von September – Dezember Geschlechterrollen spartenübergreifend und spielerisch beleuchten. Wir verwandeln mit euch im Workshop „Haushaltskunst“ z.B. Mixer oder Schrubber zu irritierender Kunst mit politischer Aussage.

15.10.2011

Die Ausstellung „Doing Gender“ von der Berliner Künstlerin Martina Minette Dreier interpretiert typische Rollenbilder und selbst gewählte Rollen. Dazu gibt es diverse Vorträge, z.B. über Riot Grrrls und die Jugendszene Emo.

 

Abschließend finden jeweils Konzerte mit queerfeministischen Bands statt, u.a. Ira Atari, Soundmäßig ganz Frittenbude, mitten im tanzfreudigen Hier und Jetzt.

Den Hintergrund von Play Gender bildet die Riot-Grrrl-Bewegung der 90er Jahre, die auf die starke Überzahl männlicher Musiker reagierte. Grundsätzlich soll ja das Geschlecht keine Rolle spielen.

 

Aber sind die Forderungen des Feminismus wirklich eingelöst worden?

Bewusst sind hierzu auch „feministisch solidarische“ Männer eingeladen.

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Torsten Nagel

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