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Carlos Ther
01.09.10 Vernissage 19.00 Uhr
Ausstellung des in Malaga geborenen und in Hamburg lebenden Künstlers und Musikers Carlos Ther. Seine Bilder sind in der Pop Art verortet und sprühen voll augenzwinkerndem Humor (bis zum 31.10.2010).
Info Carlos Ther:
Carlos Ther (49) ist in Malaga geboren.
arbeitete 13 Jahre lang als Kreativer für Werbeagenturen in Madrid und Hamburg.
Seit 7 Jahren ist er als freier Künstler tätig und seit 3 Jahren als Musiker unterwegs.
Weitere Infos:
www.myspace.com/carlosther
www.facebook.com/carlosther
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Ausstellungen in der WERK°STADT
Für weitere Informationen, oder wenn Sie selbst eine Ausstellung machen möchten, melden Sie sich bitte bei:
Christiane Finner
Tel.: 0 23 02 / 94 8 94 - 0
E-Mail: finner@werk-stadt.com |
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Hercules – Vom Olymp ins Ruhrtal
Wie wird der Bezwinger einer siebenköpfigen Hydra zum Namensgeber für einen Tiefbauschacht? Auf einem Streifzug von der Antike bis in die Gegenwart verfolgt die Ausstellung den Wandel des griechisch-römischen Helden. Ob auf dem Jahrmarkt, im Sport, auf der Leinwand oder in der Warenwelt – Hercules hat viele Spuren hinterlassen. Ein Teil von ihnen führt direkt ins Ruhrtal, denn Hercules-Taten werden nicht nur auf dem Olymp vollbracht!
Die Ausstellung „Hercules – Vom Olymp ins Ruhrtal“ ist eine Begleitschau in der Zeche Nachtigall zur Kulturhauptstadt-Ausstellung „HELDEN. Von der Sehnsucht nach dem Besonderen“ im LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen (12.3.-31.10.2010). Am 30.05. wird die Ausstellung eröffnet.
Das Jugendkulturprojekt „MPEG – Helden“ wird eine Multimedia-Installation zu dieser Ausstellung beitragen, in der es um die gegenwärtige Auffassung des Helden und seiner Taten geht. Wer ist heutzutage ein Held? Und was macht ihn zu einem? – Interessante Fragen auf die die Jugendlichen eine Antwort geben wollen.
Termin: 30.05. – 14.11.2010
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17
refurbished – GeBildetes sehen
Dauerhafte Ausstellung im Fachwerk der Halle
Die Installation „17 refurbished“ des Künstlerduos R100
ist seit März 2007 in der WERK°STADT Witten ausgestellt. Im Rahmen
der „EN-Kunst 2006“ entwickelten und installierten die Künstler
Brigitte Felician Siebrecht und Karl Ludger Pempeit auf dem industriegeschichtlichen
Werksgelände der Henrichshütte in Hattingen ihre Arbeit „17
Tafeln“.
Die dokumentarische Ausstellung in der WERK°STADT bildet den Auftakt
verschiedenster Kooperationsveranstaltungen im Bereich Kultur- und Museumspädagogik
des LWL-Industriemuseums und des Kulturzentrums WERK°STADT.
Dirk Zache, Direktor des LWL-Industriemuseums begrüßt die Besucher
der Ausstellung.
Die großformatigen Bildtafeln sind seit 24. März im Stahlfachwerk
der Halle in Szene gesetzt.
Die Motive scheinen sich aus der scheinbar rostigen Form und der farbnebeligen
Oberfläche heraus zu arbeiten, je länger man hinschaut. Das
langsame Erkennen von Formen und Inhalten geht Hand in Hand. Brigitte
Felicitan Siebrecht erklärt: „Wir wagen einen Versuch, Metamorphose
zu visualisieren – beispielhaft. Materielles und „Ideelles“
einander visualisiert gegenüber zu stellen und in eine Form von Resonanz
zu bewegen…
„Besonders wichtig ist den beiden Iserlohner Künstlern die
Auflösung des typischen Kunst/Betrachter-Verhältnisses. Die
Ausstellungsbesucher werden angeregt, in einen aktiven Wahrnehmungsprozess
mit einzusteigen, sich selbst als „Bilderschaffende“ zu erleben.
Die Installation als solche soll dabei Vorschlag sein, kein Absolutum,
kein „vollendetes“ Werk. Vielmehr möchte es anregen,
sich über die Mächtigkeit der eigenen Vorstellung bewusst zu
werden, Wahrnehmung als bewussten Prozess zu erleben und damit im besten
Sinne zum „Schöpfer“ der eigenen Umwelt zu werden. So
kann ein wechselseitiger Verwandlungsprozess entstehen.
Die Ausstellung ist täglich zwischen 10.00 und 17.00 Uhr zu besichtigen.
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